Heute rückblickend erkenne ich, dass es für mich eine Brücke war, im Hier und

Jetzt anzukommen und mich immer wieder mit dem Augenblick zu verbinden. Gerade in Zeiten des inneren Chaos und Umbruches. Und die gab es früher sehr oft.

Heute ist es hier viel ruhiger geworden.

 

Die Natur in all ihrer Pracht hat mich gelehrt, auch mich selbst zu sehen, mit Humor

zu betrachten.

Jedes Mal, wenn ich mich von einem Fotomotiv löse, löse ich mich 

bewusst aus dem Augenblick heraus.

Um weiterzugehen. Konnte dadurch lernen,

auch ein schöner Moment geht vorüber und dass dies gut so ist.

 

Dies hat ebenfalls die innere Entwicklung in mir im sich lösen gefördert.

Auch für die innere Struktur ist dies hilfreich.

Denn durch die Verbindung zur Natur stärke ich auch meine Psyche im sich immer

wieder lösen von Lebensmustern.

 

Aus diesem Bewusstsein erkennen wir:

Schaden wir der Natur oder einem Lebewesen, fügen wir uns diesen Schaden auf Dauer selbst zu.

 

Daher sehe ich in der Schulung des Bewusstsein und des Geistes die oberste Menschenpflicht, um die Liebe und den Frieden in diese Welt zu tragen.

 

Die Natur mit all ihren Wesen, ist ein wunderbare Schule.

Verbinden wir uns zum Beilspiel mit dem Wissen des Wassers,

verbinden wir uns mit der Kraft des wahren Fühlens.

 

Meine Inspiration für diese Buch war und ist:

Mögen meine Worte und Bilder für dich lieber Leser Impulse sein,

Freude und Leichtigkeit ins Leben hineinfliessen zu lassen.

Auch in schwierigen Momenten die Schönheit zu sehen oder Sie wieder neu zu entdecken.

In sich selbst und in allem was uns begegnet und bewegt.

Die eigene Melodie zu hören und ihr zu folgen.

Herz und Verstand miteinander schwingen zu lassen, so wie es Jedem von seinem Wesen her gegeben ist.

Zu erkennen: Jeder ist auf seine Weise etwas ganz Besonderes.

 

Wenn wir unsere eigene Melodie vernehmen, öffnen sich all

unsere Sinne. So werden wir fähig, aus unserer Natur heraus die Dinge und somit auch alle Wesen zu achten. In Harmonie mit der ganzen Schöpfung.

Ein Richtig und Falsch löst sich auf in ein: Was ist im Einklang mit mir und allem, was nicht.

 

Aus meinem Erfahren weiß ich heute:

Erst wenn wir den Wert für uns, sowie für das

große Ganze darin erkennen, fangen wir Menschen verstärkt an, darauf acht zu geben.

Das ist leider so.

Erst wenn unser Bewusstsein sich erhöht oder öffnet, wird sich diese Haltung wandeln.  Der Weg der Verwandlung von einem sich getrennt fühlen hin zu einem mit Allem Verbundensein. 

 

Aus diesem Bewusstsein heraus erkennen wir:

Wenn wir der Natur Schaden zufügen oder einem Lebewesen,

fügen wir uns diesen Schaden auf Dauer selbst zu.

 

Für mich habe ich erkannt: Die Schulung des Bewusstsein und des Geistes sind unsere oberste Menschenpflicht. 

 

So wünsche ich mir, auf diesem Weg die Herzen der Menschen zu erreichen.

Verbunden mit der Hoffnung, möge jeder Einzelne wie ich erkennen:

 

Dass leuchtende Blau des Schmetterlings ist ebenso in uns und die Kraft und Stabilität eines Baumes, spiegelt die eigene Kraft.

 

Und verbinden wir uns mit der Kraft des Wassers, verbinden wir uns mit der Kraft des wahren Fühlens.

 

Es ist höchste Zeit, dass wir uns als Mensch daran erinnern:

Ich bin Natur und die Natur ist in mir. Und somit ein Teil der universellen Schöpfungsmelodie. Und diese spricht besonders durch die Natur und ihren Wesen mit uns!

 

Am Eingang beim Tempel des Orakel zu Delphi in Griechenland ist unter anderem wie folgt zu lesen:

 

Erkenne Dich selbst!

 

 

 

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